© Pferdetherapie Sandra Kuhnke 2021

Wann kann eine Behandlung helfen?

Besonders gut geeignet ist die Pferdeosteopathie bei Symptomen des Bewegungs-apparates. Darüber hinaus lassen sich bei frühzeitiger osteopathischer Behandlung akute Erkrankungen vor-beugen. Auch so manche organischen Krankheits-symptome können durch eine Blockade hervor gerufen sein. Indikationen Lahmheiten und Taktunreinheiten mit ungeklärter Ursache Koordinationsprobleme, häufiges Stolpern Verkürzte Tritte, schlechtes Untertreten Schwierigkeiten mit Stellung/Biegung, Steifheit Schwierigkeiten in Seitengängen, Dehnungshaltung oder Versammlung unnatürliche Kopf-, Hals- und Schweifhaltung Probleme mit Gebiss und Anlehnung, Headshaking Bewegungsunlust oder Wegrennen unter dem Reiter Schmerzanzeichen, Buckeln, Widersetzlichkeiten Rückenprobleme, Kissing Spines Muskelprobleme (Asymmetrische Bemuskelung, Myogelose, Muskelschwund) Verweigerung vor dem Sprung ohne ersichtlichen Grund unrunder Sprung ohne Bascule Sattel-/Gurtzwang, Überempfindlichkeit beim Putzen Das Pferd gibt die Hufe nicht plötzliche Verhaltensauffälligkeiten Das Pferd liegt häufig oder gar nicht Das Pferd bevorzugt bestimmte Körperhaltungen Komplikationen beim Abfohlen Leistungstief Stürze oder andere Unfälle regelmäßig wiederkehrende Krankheitssymptome (z.B. Hautkrankheiten, Koliken, Husten, Augenentzündungen) zur Steigerung der Leistungsfähigkeit Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen (Frische Verletzungen sind schneller und besser zu behandeln als ältere oder bereits chronische.) Empfehlenswert ist eine regelmäßige Kontrolle z.B. vor der Aufnahme des Trainings oder nach Saisonende, sowie bei plötzlichen Leistungstiefs. Kontraindikationen Es ist generell anzuraten bei auftretenden Krankheitssymptomen zunächst einen Tierarzt zu konsultieren. In Einzelfällen, z.B. bei Arthrosen, spinaler Ataxie oder Trächtigkeit, muss zuerst mit dem behandelnden Tierarzt abgeklärt werden, ob eine osteopathische Behandlung durchgeführt werden darf. Liegen Exterieurmängel oder chronische Erkrankungen (z.B. Arthrosen) vor, ist es leider häufig so, dass man Bewegungseinschränkungen kurzfristig aufheben kann. Das Pferd wird jedoch dieselben Probleme immer wieder zeigen.
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Wann kann eine

Behandlung helfen?

Besonders gut geeignet ist die Pferdeosteopathie bei Symptomen des Bewegungs- apparates. Darüber hinaus lassen sich bei frühzeitiger osteopathischer Behandlung akute Erkrankungen vor- beugen. Auch so manche organischen Krankheits- symptome können durch eine Blockade hervor gerufen sein. Indikationen Lahmheiten und Taktunreinheiten mit ungeklärter Ursache Koordinationsprobleme, häufiges Stolpern Verkürzte Tritte, schlechtes Untertreten Schwierigkeiten mit Stellung/Biegung, Steifheit Schwierigkeiten in Seitengängen, Dehnungshaltung oder Versammlung unnatürliche Kopf-, Hals- und Schweifhaltung Probleme mit Gebiss und Anlehnung, Headshaking Bewegungsunlust oder Wegrennen unter dem Reiter Schmerzanzeichen, Buckeln, Widersetzlichkeiten Rückenprobleme, Kissing Spines Muskelprobleme (Asymmetrische Bemuskelung, Myogelose, Muskelschwund) Verweigerung vor dem Sprung ohne ersichtlichen Grund unrunder Sprung ohne Bascule Sattel-/Gurtzwang, Überempfindlichkeit beim Putzen Das Pferd gibt die Hufe nicht plötzliche Verhaltensauffälligkeiten Das Pferd liegt häufig oder gar nicht Das Pferd bevorzugt bestimmte Körperhaltungen Komplikationen beim Abfohlen Leistungstief Stürze oder andere Unfälle regelmäßig wiederkehrende Krankheitssymptome (z.B. Hautkrankheiten, Koliken, Husten, Augenentzündungen) zur Steigerung der Leistungsfähigkeit Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen (Frische Verletzungen sind schneller und besser zu behandeln als ältere oder bereits chronische.) Empfehlenswert ist eine regelmäßige Kontrolle z.B. vor der Aufnahme des Trainings oder nach Saisonende, sowie bei plötzlichen Leistungstiefs. Kontraindikationen Es ist generell anzuraten bei auftretenden Krankheitssymptomen zunächst einen Tierarzt zu konsultieren. In Einzelfällen, z.B. bei Arthrosen, spinaler Ataxie oder Trächtigkeit, muss zuerst mit dem behandelnden Tierarzt abgeklärt werden, ob eine osteopathische Behandlung durchgeführt werden darf. Liegen Exterieurmängel oder chronische Erkrankungen (z.B. Arthrosen) vor, ist es leider häufig so, dass man Bewegungseinschränkungen kurzfristig aufheben kann. Das Pferd wird jedoch dieselben Probleme immer wieder zeigen.